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Bislang unbekannte Kreatur: Taucher entdeckt Überreste eines gigantischen See-Monsters

Ein Tiefseetaucher hat ein riesiges Skelett entdeckt, das niemand identifizieren kann.

Unterwasser-Skelett
Unheimlicher Fund unter Wasser gibt Rätsel auf (Symbolfoto) Foto: YouTube/Deborah Hatswell #BBR

Aufnahmen aus dem Jahr 2017 von einem ferngesteuerten Fahrzeug, etwa 830 Meter unter dem Meeresspiegel, zeigen Knochen, einschließlich einer scheinbar intakten Wirbelsäule von 30 Meter Länge.

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Das mysteriöse Skelett ist ans Licht gekommen, nachdem der Taucher, der den Unterwasserroboter bediente, das Filmmaterial an die Wissenschaftlerin Deborah Hatswell geschickt hat.

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Bislang unbekannte Kreatur: Taucher entdeckt Überreste eines gigantischen See-Monsters

Deborah Hatswell ist jedoch ebenfalls nicht weiter gekommen bei der Identifizierung und hat das entsprechende Video nun bei YouTube gepostet, in der Hoffnung, dass jemand vielleicht ein paar Antworten hat.

Sie sagte dem Daily Star: "Die Dimensionen des Skeletts auf dem Video passen nicht zu der üblichen Größe für Meeresbewohner in diesem Gebiet. Ich habe mir lebende Meeressäugetiere angesehen und bin auf eine Größe von 30 Metern gekommen. Ich habe mir die üblichen Verdächtigen angeschaut - Wale, Ruderfische und Seeschlangen."

Hatswell weist darauf hin, dass Seeteufel – die längsten lebenden Knochenfische – nur bis zu acht Meter lang werden können, während sie behauptet, dass die Merkmale auf den Wirbeln des Skeletts nicht mit dem übereinstimmen, was man bei den Überresten eines Wals erwarten würde.

Der Taucher, der die rätselhaften Überreste zuerst im Mittelmeer entdeckte, glaubt, dass sie aufgrund seiner früheren Entdeckungen einen weitaus älteren Ursprung haben könnten.

"Die Knochen könnten sehr alt sein", teilte er Hatswell in einer Nachricht mit und fügte hinzu: "Ich habe viele Tonamphoren gesehen, die aus dem Schlamm ragten, und sie sind möglicherweise schon seit 1.000 Jahren dort".

Auf YouTube indes schießen nach der Veröffentlichung des Videos die Spekulationen teilweise wild ins Kraut. Da ist beispielsweise die Rede von einem "Seedrachen", andere vermuten, es handelt sich um die Überreste eines zersetzten Wals oder eines großen Hammerhais.

Was auch immer es ist, das Skelett ist eine Erinnerung daran, dass mehr als 80 Prozent der Weltmeere noch immer unerforscht sind.

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