Viral-Update

Bestätigt: USA haben ein UFO-Programm

Wir haben es natürlich schon immer gewusst, aber jetzt ist es erstmals offiziell bestätigt worden: Die USA habe eine UFO-Taskforce.

UFO über dem Weißen Haus
Independence Day lässt grüßen: UFO über dem Weißen Haus iStock / MichaelPenhallow

UFOs existieren, sie besuchen uns ständig und die USA haben umfangreiche Berichte darüber angelegt! Auch wenn dieser Satz in seiner Form wohl nicht als vollkommen wahr bezeichnet werden kann, ist eine Sache dabei allerdings seit Neuestem nicht mehr von der Hand zu weisen: Es gibt tatsächlich Akten über UFO-Sichtungen.

Federführend bei der Aufnahme, Auswertung und Verwaltung von allen zunächst nicht erklärbaren Phänomenen ist dabei die US Navy.

Bericht vom Senat eingefordert

Herausgekommen ist dies, nachdem ein Abgeordneter des Senats einen Rechenschaftsbericht über einzelne Finanzierungspunkte innerhalb des Navy-Budgets angefordert hat.

Jetzt hat die Navy 180 Tage Zeit, ihre Erkenntnisse in einem ausführlichen Bericht zusammenzufassen und dem Senat vorzulegen.

Task Force erstmals bestätigt

Abseits von dem, was in jenem Bericht möglicherweise steht, oder auch nicht steht: Es ist das erste Mal überhaupt, dass die Existenz einer "Unidentified Aerial Phenomenon" Task Force im Gewirr der vielen U.S.-Behörden offiziell anerkannt wird. Das meldet "Black Vault", das größte zivile Archiv für deklassifizierte Regierungsdokumente in den USA.

Trotzdem kann es sein, dass nun ein Abschlussbericht angefertigt wird, in dem keine einzige UFO-Sichtung, wie sie der sensationsgierige Normalbürger versteht, vorhanden ist, denn UFOs bedeuten für die Bundesbehörden nicht zwingend "Außerirdische".

Was sind UFOs für die USA?

Genau so gut können damit nämlich – laut offizieller Regierungs-Lesart – Phänomene gemeint sein, die das Werk eines ausländischen Gegners sind, der "möglicherweise eine bahnbrechende Luft- und Raumfahrttechnologie erreicht hat, die die strategischen oder konventionellen Streitkräfte der Vereinigten Staaten in Gefahr bringen könnte".

Ins Rollen gebracht hat die jetzige Untersuchung wohl die New York Times, die in einem Artikel aus dem Jahr 2017 Informationen über ein (mittlerweile eingestelltes) "Advanced Aerospace Threat Identification Program" veröffentlichte, dem im Bundeshaushalt lange Jahre jeweils ein Budget von 22 Millionen US-Dollar zugebilligt wurde.

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