Rodman for Peace

Beendet Dennis Rodman den Konflikt mit Nordkorea?

Dennis Rodman ist mal wieder auf dem Weg nach Nordkorea und will sich mit Diktator Kim Jong-un treffen.

Denis Rodman als Diplomat
Denis Rodman nennt Kim Jong-un seinen Freund getty images/Timothy Clary

Wenn man Rodman mit all seinen Tattoos und Piercings sieht, denkt man bei ihm nicht direkt an einen Diplomaten. Tatsächlich war er aber schon einige Male in Nordkorea und hat sich mit Diktator Kim Jong-un getroffen.

Er bezeichnet Nordkoreas Machthaber sogar als persönlichen Freund. Kritik, dass er damit ein autoritäres Regime unterstütze, weist er zurück.

Rodman zeigt Fotos von sich mit Kim
Rodman präsentiert Bilder von sich mit Diktator Kim Jong-un getty images/Wang Zhao

In der Vergangenheit trug er mit dem nordkoreanischen Basketballteam sogar ein Freundschaftsspiel aus.

Die US-Regierung meldet, Rodmans Besuch sei kein offizieller Trip im Auftrag der Regierung. Der Basketballer ist sich aber sicher, dass Trump ihm für seine Dienste dankbar ist.

"Ich kann versuchen zu helfen, die Dinge aus der Welt zu räumen", sagte Rodman der TV-Show "Good Morning Britain" mit Bezug auf das nordkoreanische Atomprogramm, was die Menschheit seit Monaten in Atem hält.

Kurios: Auch Trump zählt Rodman zu seinen Buddys. Da wundert es nicht, dass Rodman bei seinem letzten Besuch in Nordkorea seinem Busenfreund Kim ein Buch von Donald Trump "Die Kunst des Erfolges" schenkte.

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