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Bald-Kanzler Scholz spricht sich für Impfpflicht aus

Der künftige Bundeskanzler Olaf Scholz fordert eine allgemeine Impfpflicht.

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Bald-Kanzler Scholz spricht sich für Impfpflicht aus Foto: Bauer Xcel

Scholz pocht zudem auf 30 Millionen Impfungen bis Weihnachten – und will dafür den Kreis der Impfenden erweitern, wie der Spiegel berichtet.

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Scholz will die Impfpflicht, das sagte der künftige Kanzler in einer gemeinsamen Runde zur Coronalage mit den Ministerpräsidenten der Länder und der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Scholz sagte, es sei wichtig, "dass wir eine allgemeine Impfpflicht etablieren".

Er forderte eine "fraktionsübergreifende Initiative aus dem Bundestag". Diese solle "schnell auf den Weg gebracht" werden.

Und weiter: "Ich als Abgeordneter werde ihr jedenfalls zustimmen, um das ganz klar zu sagen".

Die Impfpflicht sollte beginnen, "wenn jeder eine realistische Chance hatte, sich zweimal impfen zu lassen. Das müsste uns bis Anfang Februar gelingen."

Scholz sprach von einer "nationalen Aufgabe", bei der nun Solidarität mit den »Hochinfektionsländern« gezeigt werden müsse.

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