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Bahn greift bei Maskenverweigerern durch

Die Deutsche Bahn will die Corona-Schutzmaskenpflicht fortan rigoros in ihren Zügen durchsetzen.

Zug der Deutschen Bahn
Die Deutsche Bahn will Maskenverweigerer härter bestrafen (Symbolfoto) Foto: iStock / ollo

Sollte ein Bahn-Passagier wiederholt ohne Schutzmaske in den DB-Zügen angetroffen werden, droht der- oder demjenigen ein generelles Fahrverbot.

Für die Deutsche Bahn stellen Maskenverweigerer nach eigenen Angaben nämlich eine massive Gefahr für die Sicherheit und die Mitreisenden dar.

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Bahn greift bei Maskenverweigerern durch

Bereits seit einigen Monaten gilt in Zügen und Bahnhöfen der Deutschen Bahn eine allgemeine Maskenpflicht. Doch viele Reisende halten sich nicht an die Vorgaben, weswegen das Unternehmen nun die Zügel anzieht.

Wie die Welt am Sonntag am 27. Dezember 2020 berichtet, soll dies vor allem in Form von härteren Strafen geschehen.

Das droht renitenten DB-Passagieren

Beförderungsverbote sollen demnach als "letztes Mittel" bei Wiederholungstätern eingesetzt werden. Derzeit müssen Maskenverweigerer ihre Reise mit der Deutschen Bahn beim nächsten Halt beenden, nachdem sie vom Bordpersonal erwischt wurden.

Die Bahn beruft sich bei der härteren Gangart auf die Eisenbahn-Verkehrsordnung, in der es heißt: "Personen, die eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebes oder für die Sicherheit der Mitreisenden darstellen oder den Anordnungen des Eisenbahnpersonals nicht folgen, können von der Beförderung ausgeschlossen werden."

Bei Zuwiderhandlung droht den Missetätern übrigens eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.