Gutes aus der Natur Bärlauchsalz selber machen – so geht’s

Lecker 17.04.2018

Von März bis Mai ist Bärlauchsaison. Für den würzigen Geschmack auch nach der Saison kannst du Bärlauchsalz einfach selber machen. So geht’s Schritt für Schritt.

Zum Herstellen von aromatischen Bärlauchsalz brauchst du nur unser Rezept, wenig Zutaten und genügend Zeit - schon kannst du deine Gerichte mit nach Frühling schmeckendem Salz verfeinern, oder hübsch als Geschenk aus der Küche verpacken.

 

Bärlauchsalz selber machen – Zutaten für ca. 5 kleine Gläser:

  • 2 Bund Bärlauch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 TL Pfeffer
  • 500 g grobes Meersalz
  • 5 Gewürzgläser à 120 ml

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Bärlauchsalz selber machen – Schritt 1:

Den Bärlauch waschen und trocken schütteln. Besonders gut geht das in einer Salatschleuder. Die Stielenden großzügig entfernen. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.

Bärlauchsalz selber machen – Schritt 2:

In der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab den Bärlauch mit Pfeffer und Zwiebeln fein pürieren, sodass eine Paste entsteht. Schritt für Schritt das Salz einrieseln lassen und weiter mixen.

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Bärlauchsalz selber machen – Schritt 3:

Die salzige Paste auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und entweder im Backofen bei 50-60° C trocknen lassen oder für 8 Stunden draußen in die Sonne stellen. Salz vom Blech kratzen, zerbröseln, in Gläser abfüllen und genießen. Für besonders feines Bärlauchsalz, kann dieses mit der Küchenmaschine noch feiner zerkleinert werden.

Tipp: Lagere das Bärlauchsalz kühl, fest verschlossen und vor allem dunkel, um sowohl die intensive Farbe als auch das tolle Aroma lange zu erhalten. Geruchsempfindliche Menschen sollten das Trocknen außerdem nach draußen verlagern, da der Bärlauchduft durch die ganze Wohnung zieht.

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Verwendung von Bärlauchsalz

Du fragst dich nun sicherlich, für was du das köstliche Bärlauchsalz verwenden kannst. Lass dir gesagt sein: Es ist richtig vielseitig! Du kannst es in allen Rezepten verwenden, in denen auch Knoblauch schmeckt, mit dem praktischer Vorteil: Bärlauch hat zwar ein ähnliches Aroma wie Knoblauch, hinterlässt im Mund aber nicht den üblen Geruch und langen Nachgeschmack!

Probiere das Bärlauchsalz zum Beispiel im Rührei, auf dem Frühstücksei, in herzhaften Pfannengerichten, mit Olivenöl und Brot, auf Gemüse, in Salatdressings und Dips oder zum Würzen von Grillfleisch.

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