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Eilmeldung

Auto rast in Karnevalsmenge

In Hessen ist ein Auto in einen Karnevalsumzug gerast - bislang ist von 30 Verletzten die Rede.

Polizeieinsatz
Polizeieinsatz in Volkmarsen iStock / Chalabala

Hessen: Auto rast in Karnevalsumzug

Im hessischen Volkmarsen ist ein Mercedes in einen Karnevalsumzug gerast. Laut Augenzeugen soll der Fahrer extra Gas gegeben haben. Bislang ist von mehr als 30 Verletzten die Rede.

Das sagt die Polizei

Das Ganze passierte während des Rosenmontagszugs. Eine Polizeisprecherin zu BILD: Der Fahrer wurde festgenommen, mehrere Verletzte werden gerade vor Ort versorgt. Wir wissen noch nicht, ob er gezielt in die Menge gefahren ist."

Gezielt auf Kinder abgesehen?

Der silberfarbene Mercedes-Kombi soll gegen 14.30 Uhr in die Menge gerast und erst nach 30 Metern zum Stehen gekommen sein.

Laut "Frankfurter Rundschau" gibt es Anzeichen, als hätte es der Fahrer gezielt auf Kinder abgesehen. Zuvor soll er zudem eine Absperrung umfahren haben.

Beim Fahrer soll es um einen Mann zwischen 20 und 30 Jahren handeln. Aufgebrachte Personen drohten ihm nach der Fahrt Prügel an - der Fahrer musste von der Polizei geschützt werden.

Alle Fastnachtsumzüge in Hessen wurden abgebrochen.

Update: Polizei geht von Anschlag aus

Mittlerweile geht die Polizei vor Ort davon aus, dass es kein Unfall war, sondern eine gezielte Aktion und stuft diese als Terrorakt ein: "Wir gehen von einem Anschlag aus."

Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Sicherheitskreise verlautbaren lässt, ist der Täter deutscher Staatsbürger. Das deckt sich mit den Informationen der Ermittler. Demnach sei er deutscher Staatsbürger, 29 Jahre alt und komme aus dem Umfeld von Volkmarsen.

Es scheint nun festzustehen, dass einige der Opfer lebensgefährliche Verletzungen erlitten haben.

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