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Mohammed Salim Patel

Aus Angst vor Hunden: Mann bekommt Blindenführpferd

Blindenführhunde kennen wir als Alltagsassistenten für blinde oder hochgradig sehbehinderte Menschen. Aber Blindenführpferde? Davon hören wir zum ersten Mal!

Aus Angst vor Hunden: Mann bekommt Blindenführpferd
Aus Angst vor Hunden: Mann bekommt Blindenführpferd Aus Angst vor Hunden: Mann bekommt Blindenführpferd iStock / LOSHADENOK

Mohammed Salim Patel, Journalist bei der britischen Rundfunkanstalt BBC, ist sehbehindert. Er hat jedoch panische Angst vor Wauwaus, weshalb ein Blindenführhund für ihn nicht infrage kommt.

Doch es gibt eine Alternative für Patel. Diese heißt Digby und ist ein acht Monate altes American Miniature Horse, das gerade mal zwei Fuß Höhe misst und als Blindenführpferd dienen kann.

Dafür brauchte es eine Menge Training und noch ist Digby nicht als Fulltime-Assistent im Einsatz, wie es in einem Bericht von Travel + Leisure heißt. Regelmäßig geht es jedoch mit Patel in dessen Heimatort Blackburn spazieren.

Dabei bleiben die Menschen, denen die beiden begegnen, oft verwundert stehen. Digby ist eventuell das erste Blindenführpferd außerhalb der Vereinigten Staaten, wo Miniature Horses bereits seit Längerem als Hilfe für Sehbehinderte bekannt sind.

Dort gibt es sogar The Guide Horse Foundation, die sich voll und ganz auf Blindenführpferde spezialisiert hat. Pferde sind – ähnlich wie Hunde – extrem lern- und bindungsfähig sowie in der Lage, Empathie für Menschen zu entwickeln.

Katy Smith, die Trainerin von Digby, bestätigt in einem Bericht der Daily Mail wie folgt: "Sie haben großen therapeutischen Wert. Sie können sagen, wann es einer Person schlecht geht. Sie scheinen es sogar zu wissen, wenn jemand auf das Ende seines Lebens zugeht."

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