Schatzsuche

Auf der Suche nach Escobars Erbe: Ex-CIA-Agenten suchen Schatz

Zwei ehemalige CIA-Agenten sind auf der Suche nach dem verschollenen 56-Milliarden-Euro-Erbe des Drogenbosses Pablo Escobar. Sie vermuten das Geld in einem untergegangenen U-Boot.

Ist darin Escobars verschollenes Erbe?
Ist darin Escobars verschollenes Erbe? Foto: YouTube / Discovery UK

Geht es um den illegalen Handel mit Kokain, war der berüchtigte Drogenboss Pablo Escobar vermutlich der erfolgreichste Mensch auf dieser Erde. Zu seinen Spitzenzeiten verdiente er laut dem Vermögen Magazin täglich etwa unglaubliche 49 Millionen Euro.

Das machte ihn zum reichsten Menschen der Welt. Doch was nützt aller Reichtum, wenn man im Alter von 44 Jahren mit einer Kugel im Bauch und einer weiteren im Kopf auf den Straßen Kolumbiens stirbt?

Im Video: Teaser zur vierten "Narcos"-Staffel 4

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Von etwa 56 Milliarden Euro seines gigantischen Erbes fehlt bis heute jede Spur. Die Ex-CIA-Agenten Doug Laux und Ben Smith vermuten, dass das Vermögen in einem U-Boot auf dem Meeresgrund liegen könnte.

Mit U-Booten schmuggelte Escobar seine Drogen in die USA und flüchtete mit ihnen auch immer wieder vor dem Zugriff staatlicher Behörden. Die Ex-Agenten sprachen mit Einheimischen. Diese zeigten ihnen die ungefähre Position, an der sie die U-Boote damals auftauchen sahen.

Als der Magnetdetektor der "Schatzsucher" anschlug, schickten sie einen Taucher nach unten. Auf dem Meeresgrund fanden sie viel Metall, das zu einem U-Boot gehört haben könnte, und eine Kiste. Doch in dieser fand sich leider nicht der erhoffte Schatz.

Laux und Smith gehen davon aus, dass der auseinanderdriftende Meeresgrund in der Nähe des Äquators der Grund dafür sein könnte, dass sie das U-Boot nicht finden konnten. Eventuell wurde das U-Boot um einige Meilen verschoben, vermutet einer der Ex-Agenten.

Das Video vom Tauchgang kannst du unten sehen. Pablo Escobars Leben diente als Vorlage für den Netflix-Hit "Narcos", der seit 2015 auf der Streaming-Plattform zu finden ist.