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Stars-Update

Attila Hildmann vor seinem Restaurant angegriffen

Er ist eine der zentralen Figuren der deutschen Verschwörungstheoretiker-Szene. Offensichtlich wächst der Widerstand gegen ihn. Jetzt kam es erstmals zu Gewalt.

Attila Hildmann
Attila Hildmann Foto: Getty Images / Stefanie Loos

"Star" der Verschwörer attackiert

Es scheint, der Stern von Attila Hildmann ist im Begriff zu sinken. Um nicht den Begriff "Freier Fall" zu benutzen. Konnte er sich eine Zeit lang der Sympathie einer fast stetig wachsenden Menge an Personen sicher sein, an deren Spitze er zusammen mit Xavier Naidoo zu stehen schien, so formiert sich mittlerweile ein immer breiter aufgestellter Widerstand gegen den veganen Star-Koch.

Gipfel der Ablehnung seiner Person ist jetzt ein tätlicher Angriff auf Hildmann vor dessen eigenem Restaurant in Berlin-Charlottenburg. Ein 31-jähriger Mann attackierte und verletzte ihn und floh darauf. Zeugen beobachteten den Vorfall, irgendjemand alarmierte die Polizei.

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Angreifer schwer alkoholisiert

Eine Polizeisprecherin kommentiert den Vorfall mit den Worten: "Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte aber von Kollegen wenig später festgenommen werden."

Dabei leistete er allerdings heftigen Widerstand und beleidigte die Beamten. Ein Drogentest fiel negativ aus, jedoch hatte der Angreifer 1,5 Promille Alkohol im Blut.

Widerstand gegen Hildmann wächst

Der Angriff ist nur der neueste Baustein aus einer Kette von negativen Ereignissen für Hildmann. Ende Juli teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass Strafanzeigen wegen Volksverhetzung und Bedrohung gegen ihn eingeleitet worden sind.

Im August wurde er dann auf einer Anti-Corona-Demo in Berlin vor der russischen Botschaft von der Polizei festgenommen. Zusätzlich sieht sich Hildmann in seinem direkten Umfeld einer weiteren Front ausgesetzt. Dutzende von Geschäftsleuten aus der Nachbarschaft haben sich seit Kurzem zusammengefunden und mobilisieren gegen den unbequemen Nachbarn.

Fazit

Und nun also auch noch körperliche Gewalt. Man kommt nicht umhin, darüber nachzudenken, ob es für Hildmann nicht besser wäre, alle strittigen Aktivitäten, zu denen beispielsweise auch das Verharmlosen des Holocausts gehört, sein zu lassen und einfach nur sein Restaurant zu betreiben.