Babylon Göttlicher Fund: Forscher bergen Beweise für episches Bibel-Ereignis

Redaktion Männersache 25.12.2017
Archäologen: Israelische Forscher meinen den Beweis für die Eroberung Jerusalems durch die Babylonier gefunden zu haben
© Unilad

Neue archäologische Funde scheinen eine Passage der Bibel als wahr zu belegen.

Eine Ausgrabung in der Davidsstadt in Jerusalem hat 2.600 Jahre alte, verbrannte Artefakte zum Vorschein gebracht.

Ein Hinweis, dass die in der Bibel beschriebene Eroberung der Stadt inklusive ihrer Niederbrennung tatsächlich geschehen ist.

Die Archäologen der "Israel Antiquities Authority" bargen verbrannte Knochen, Samen, Holz und Tonwaren – alle von mehreren Ascheschichten ummantelt.

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Für die Wissenschaftler ein eindeutiger Beweis, dass sich folgende Passage aus dem Buch Jeremia tatsächlich ereignet hat:

"Am siebten Tag das fünften Monats – dem neunzehnten Jahr von König Nebuchadnezzar - dem König von Babylon, kam Nebuzaradan, ein Diener des Königs von Babylon, nach Jerusalem.

Er brannte das Haus des Herrn, des Königshaus und alle Häuser Jerusalems nieder; selbst das große Haus brannte er nieder."


Allerdings meinen Forscher, dass nur ein Teil der Stadt niedergebrannt und später verlassen wurde.

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Eine komplette Auslöschung, wie sie in der Bibel beschrieben wird, sei demnach nicht passiert.

Es wird angenommen, dass Jerusalem etwa 587 vor Christus in die Hände der Babylonier fiel.

Im Video unten kannst du dir anschauen, wie Chef-Archäologe Dr. Joe Uziel den historischen Fund erklärt.

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