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Außergewöhnlicher Fund: Antiker Imbiss ausgegraben

Archäologen haben in der antiken süditalienischen Hafenstadt Pompeji einen erstaunlich gut erhaltenen Fast-Food-Imbiss entdeckt.

Schaufel im Sand
In Pompeji wurde ein Schnellimbiss ausgegraben (Symbolbild) Foto: iStock / photo_world

Antiker Schnellimbiss freigelegt

Fast Food war offenbar bereits in der Antike beliebt: Archäologen haben einen außergewöhnlich gut erhaltenden Schnellimbiss in der zerstörten süditalienischen Hafenstadt Pompeji freigelegt.

Das Fundstück besitzt einen farbenfroh bemalten Tresen und sogar Abdrücken von Speisen, wie die Tagesschau berichtet.

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Außergewöhnliche Analysemöglichkeiten

Nun erhofft man sich, Informationen über die Essgewohnheiten in Pompeji im Jahr 79 nach Christus zu gewinnen. "Die Analysemöglichkeiten sind außergewöhnlich, weil erstmals auch die gesamte Umgebung ausgegraben wurde", so Massimo Osanna, Leiter der Ausgrabungen.

Seinen Angaben nach fand man auch die Überreste eines Mannes, der beim Halten eines Topfdeckels durch heiße Vulkandämpfe starb.

Das ist Pompeji

Pompeji war eine Stadt in Kampanien am Golf von Neapel, die beim Ausbruch des Vulkans Vesuv im Jahr 79 nach Christus verschüttet wurde, unter der Vulkanasche jedoch weitestgehend erhalten blieb.

Seit vielen Jahrzehnten zieht die Stätte jedes Jahr Millionen von interessierten Touristen in die süditalienische Region.