Hinter Gittern

Gefängniswärterin (26) beim Sex mit Häftling erwischt

Die Gefängniswärterin Tina Gonzalez hatte Sex mit einem Gefangenen und ließ dabei andere Häftlinge bei ihrem wilden Treiben zuschauen. Nun muss sie die Konsequenzen tragen.

Tina Gonzalez
Tina Gonzalez Foto: FRESNO COUNTY SHERIFF'S OFFICE

Tina Gonzalez, 26, die von 2016 bis 2019 in Kalifornien als Justizvollzugsbeamtin arbeitete, wurde am 1. Mai 2020 nach einer Untersuchung durch die stellvertretende Abteilung des Sheriffs Office und die Abteilung für innere Angelegenheiten der Abteilung festgenommen.

Der Grund: Ein Insidertipp, dass einem männlichen Insassen entgegen der Vorschriften ein Handy gegeben wurde und er Sex mit einem Justizvollzugsbeamten hatte.

Tina Gonzales: Gefängniswärterin hat Sex mit Insassen

Schnell wurde Tina Gonzales als die Gefängniswärterin ausgemacht, die ihre Sorgfaltspflicht nicht so ernst nahm.

Tinas Ex-Chef Steve McComas habe bereits so einige "ziemlich widerliche Dinge" gesehen und gehört, wird er in The Fresno Bee zitiert, aber Gonzalez' Verhalten steht ganz oben auf seiner Liste.

McComas sagte, Gonzalez habe nicht nur Sex mit dem Häftling gehabt, sie habe ihm auch Rasiermesser geliefert, eine potenzielle Waffe in den Händen der Häftlinge, und ihm Insiderinformationen darüber gegeben, wann Polizisten die Zelle des Häftlings inspizieren würden.

Angeblich schnitt sie ein Loch in ihre Uniform, um den Sex mit dem Häftling zu erleichtern. Er beschuldigte sie auch, im Gefängnis vor den Augen von elf Insassen Sex gehabt zu haben.

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Selbst nachdem ihre Taten aufgeflogen sind, zeigte Tina Gonzales keine Reue und blieb weiter mit dem Häftling in privatem und unmissverständlichem Kontakt. "Sie rief ständig an und führte sexuell eindeutige Gespräche mit dem fraglichen Häftling und prahlte mit den Verbrechen, die sie begangen hat“, so ihr früherer Vorgesetzte.

Tina Gonzales wurde im Juli 2021 zu zwei Jahren auf Bewährung und sieben Monaten im Bezirksgefängnis verurteilt. Damit ist sie sogar noch glimpflich davongekommen, denn McComas fordert die Höchststrafe, drei Jahre und acht Monate Gefängnis.

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