Pollen-Pandemie Ärzte und Experten warnen vor Mastjahr 2018

Redaktion Männersache 17.04.2018
Im Mastjahr ist die Pollenbelastung besonders hoch
© iStock / sethinacan

Achtung an alle Allergiker! In diesem Jahr ist die Pollenbelastung so stark, dass man die Wohnung eigentlich nur mit einer Gasmaske verlassen kann. Tränende Augen und verstopfte Nasen sind da vorprogrammiert.

Die Pollen-Saison hat kaum begonnen und trotzdem merken Allergiker schon jetzt das nervtötende Kribbeln in der Nase. Schuld daran ist das sogenannte Mastjahr. Doch was bedeutet das eigentlich und wie kann man sich am besten davor schützen?

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Als Mastjahr bezeichnen Experten Jahre, in denen Bäume besonders viele Samen produzieren. Die Allerigker-Qual tritt in unregelmäßigen Abständen auf und wird maßgeblich durch das Wetter beeinflusst. Sind die ersten Anzeichen ersteinmal da, gibt es kein Zurück mehr.

Und wie können sich Betroffene am besten vor dem Phänomen schützen? Draußen gibt es leider kaum eine Möglichkeit, sich der Pollen-Plage zu entziehen. Ärzte raten jedoch dazu, vor dem Betreten der eigenen Wohnung Jacke und Schuhe auszuziehen. Die Kleidungsstücke sollten gründlich abgeklopft oder direkt außerhalb der Wohnung geparkt werden.

Zusätzlich hilft regelmäßiges Duschen und Haarewaschen, um die eigenen vier Wände pollenfrei zu halten. So haben Allergiker wenigstens einen sicheren Schutzbunker gegen das Pollen-Armageddon vor der Haustür.

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