wird geladen...
Wetter-Update

Achtung! DWD warnt vor extremem Unwetter

Da braut sich etwas zusammen in Deutschland, was den Deutschen Wetterdienst die höchste Warnstufe überhaupt ausrufen lässt. Anschnallen, bitte!

Gewitter mit Starkregen
Gewitter mit Starkregen Foto: iStock / mdesigner125

Extremes Unwetter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) neigt nicht zu Übertreibungen und Panikmache. Wenn er dann also die höchste bundesdeutsche Warnstufe 4 ausruft, muss wirklich etwas im Busch sein. Für Teile Bayerns wird es jetzt gefährlich.

Während im Rest der Republik ruhiges Wetter bei eitel Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen herrscht, geht es am Alpenrand so richtig ab. Vor allem auf der bayerischen Seite des Gebirgsrandes knallt es, dass die Fetzen fliegen.

Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Höchste Warnstufe

Dabei ist es vor allem der Regen, der Probleme bereitet. Während die Landeshauptstadt München aktuell an der Grenze von Warnstufe 2 zu 3 liegt, gehen am Alpenrand wahre Sturzbäche nieder (Warnstufe 4). Der DWD hat für diese Region folgende konkrete Warnung parat:

„ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Infolge des Dauerregens sind unter anderem Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen!“
Offizieller Warnhinweis des DWD

Hochwasser in Bayern

Besonders von den steigenden Wassermassen betroffen sind die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Rosenheim und Traunstein. Für München ist ein Pegelstand der Isar von bis zu 3,70 Meter vorausgesagt. Der Scheitelpunkt wird am 4. August 2020 gegen 17 Uhr erwartet.

Dieses Starkregenphänomen gilt allerdings tatsächlich nur lokal für München und die südlich davon gelegenen Gebiete. Nördlich von Ingolstadt bleibt es im restlichen Bayern ruhig, wie auch im gesamten Rest der Republik.