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Dampfen

10 Jahre Haft: Schweizer droht Mammutstrafe wegen E-Zigaretten-Konsum in Thailand

Ein Schweizer soll Angaben diverser Quellen zufolge in Thailand vor Gericht gestellt werden, weil er eine E-Zigarette geraucht hat. Nun drohen ihm bis zu 10 Jahre Haft.

10 Jahre Haft: Schweizer droht Mammutstrafe wegen E-Zigaretten-Konsum in Thailand
10 Jahre Haft: Schweizer droht Mammutstrafe wegen E-Zigaretten-Konsum in Thailand iStock / RyanJLane

Bei den Themen Zigaretten-, Alkohol- und Drogenkonsum versteht man in zahlreichen Ländern Südostasiens keinerlei Spaß. Auch mit den vergleichsweise neuen Verdampfern kann man sich hier ordentlich Ärger einheimsen, wie der vorliegende Fall zeigt.

Das Portal Tobacco Asia präsentiert in einer Aufstellung, welche Nationen mit welchen Verboten und Konsequenzen bei Zuwiderhandlung arbeiten. In Brunei beispielsweise stehen der Import und Verkauf von E-Zigaretten bereits seit 2010 unter Strafe. Wer dagegen verstößt, muss beim ersten Mal mit einem Bußgeld von rund 260 Euro rechnen.

In Singapur sieht es da schon anders aus: Hier werden etwa 3.150 Euro fällig, nachdem man vor Gericht gestellt wurde. Der Vietnam, Kambodscha, die Philippinen und Südkorea gehen eher milde mit den Dampfern um – es gibt fast keine Berichte über Sanktionen. In Hongkong wiederum wird es schnell teuer: Bis zu 10.000 Euro und 2 Jahren Haft stehen hier auf dem Zettel möglicher Folgen des E-Zigaretten-Konsums.

Thailand handhabt das Gesetz unterschiedlich und laut dem Schweizer Amt für Auswärtige Angelegenheiten ist der Betroffene der erste Schweizer, der wegen einer E-Zigarette verhaftet wurde. Wir hoffen für ihn, dass er keine 10 Jahre einsitzen muss!

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