Maunder-Minimum NASA-Bilder zeigen: Der Erde steht 2019 eine Eiszeit bevor!

NASA-Bilder zeigen: Der Erde steht 2019 eine Eiszeit bevor!
© NASA/Getty Images/Flickr/ Montage: Männersache

Steht uns der Weltuntergang bevor?

NASA-Aufnahmen der Sonne legen die Vermutung nahe, dass die Erde in wenigen Jahre von einer Eiszeit heimgesucht werden könnte!

Auf Fotos der Sonne sind normalerweise dunklere Flecken erkennbar. Diese relativ flüchtigen Sonnenflecken sind jetzt verschwunden.

Wie unter anderem "news.de" berichtet, prognostizieren einige Forscher deshalb für 2019 eine "Mini-Eiszeit".

 

Wo sind die Sonnenflecken?

Es ist bereits das vierte Mal in diesem Jahr, dass die Oberfläche des Sterns blank gewischt erscheint.

 

Ein von NASA (@nasa) gepostetes Foto am

Ein Anzeichen dafür, dass die Solaraktivität der Sonne rascher falle, als es in den vergangenen 10.000 Jahren je der Fall war.

Dies könne tatsächlich zu einer Eiszeit führen, so Meteorologe Paul Dorian: "Eine schwache Sonnenaktivität über einen längeren Zeitraum hat eine kühlende Wirkung auf die Troposphäre, das ist die unterste Schicht der Erdatmosphäre, in der wir alle leben."

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Ebenso ist Professor Valentina Zharkov von der Northumbria Universität überzeugt, dass die Erde im Zeitfenster zwischen 2010 und 2050 eine Eiszeit heimsuchen wird: "Ich vertraue unserer Forschungsarbeit, die auf exzellenten mathematischen Berechnungen und Daten beruht."

 

Die letzte "Kleine Eiszeit" war im 17. Jahrhundert


Die Sonnenflecken verschwinden und erscheinen wie ein Pendel, das vor und zurück schwingt. Und genauso sei es mit dem elfjährigen Sonnenzyklus, wie die Wissenschaftler erklären. Das letzte Mal, als die Sonnenflecken mit dieser Schnelligkeit abnahmen, war im 17. Jahrhundert.

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Damals vereiste das Wasser der Londoner Themse und überall in Europa starben Menschen an fehlenden Nahrungsmitteln, da durch die Kälte Ernten ausblieben. Diese Periode niedriger Temperaturen wird Maunder-Minimum oder auch "Kleine Einszeit" genannt. 

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Wissenschaftler vermuteten bereits längere Zeit, dass die niedrige Sonnenaktivität eine der Ursachen für diese "Kleine Eiszeit" war. Wie genau ein Maunder-Minimum entsteht, können Sonnenphysiker dennoch bis heute nicht erklären. 

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