Fury-Kampf geplatzt Chancen auf WM-Superfight zwischen Klitschko und Joshua steigen

Trifft Wladimir Klitschko auf Anthony Joshua?
© Twitter / Niall Doran

Es hätte die große Revanche im Schwergewicht werden sollen. 

Bereits am 9. Juli sollten sich die Wege von Wladimir Klitschko und Tyson Fury ein zweites Mal im Ring kreuzen. Der jüngere Klitschko hatte seinee WM-Gürtel im November 2105 überraschend nach Punkten gegen den 2,06-Meter-Koloss aus England verloren.

Der geplante Rückkampf wurde musste wegen einer angeblichen Knöchenverletzung des Briten bereits einmal verschoben werden.

Nun ist auch der neu angesetzte, zweite Termin am 29. Oktober geplatzt. "Medizinisch nicht in der Lage zu kämpfen" sei der Brite, vermeldete Furys Management. Ein Rückkampf wird somit immer unwahrscheinlicher.

 

Anthony Joshua könnte Klitschko-Gegner werden

 

Ärgerlich für Klitschko. Und brandgefährlich. Denn ein heiß gehandelter Kanditat und womöglich der zur Zeit beste und schlagstärkste Schwergewichtler der Welt steht in den Startlöchern, um gegen Vladimir einzuspringen - Olympia-Sieger Anthony Joshua.

Der 27-Jährige ist in seinen 17 Profi-Kämpfen ungeschlagen. Sämtliche Kämpfe beendete der Brite zudem durch Knockout. Gegen Charles Martin holte sich Joshua im April 2016 den IBF-Titel im Schwergewicht. 

Aus Klitschkos Lager gab es noch keine Reaktion auf einen möglichen Kampf gegen den Joshua.

Der britische Box-Promoter Eddie Hearn allerdings befeuert die Spekulationen und vermeldete via Twitter großes Interesse an einem Fight der beiden KO-Maschinen.


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